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Anzeichen einer Depression
aus der Praxis
12.02.2024
9 min zu lesen

Wie du sie erkennst und wieder in die eigene Stärke kommst

Die Anzeichen einer Depression sind leicht zu erkennen, wenn sie dir vertraut sind. Fast jeder Mensch wurde bereits damit konfrontiert. Schicksalsschläge und Verluste begünstigen die Entwicklung einer Depression. Der Übergang von einer Trauer in eine Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit ist oft fließend und anfangs gar nicht so eindeutig zu unterscheiden. Halten die Symptome an und verstärken sich, dann kann von einer Depression ausgegangen werden.

Menschen, die darunter leiden, sind oft von Scham betroffen. Sie empfinden eine Depression als Niederlage. In einer Gesellschaft, in der das Funktionieren an erster Stelle steht, hat ein solches Empfinden keinen Platz. Nur wer leistungsfähig ist, wird als vollwertiger Mensch anerkannt. Das macht es für die Betroffene auch so schwer, ihren Zustand offen und ehrlich anzusprechen. Sie haben Angst davor, nicht ernstgenommen und verurteilt zu werden.

In Wirklichkeit hat eine Depression mehr mit einer Überforderung des Energiefeldes zu tun. Diese führt zu einer Antriebsstörung, welche verschiedene Gefühle auslöst. Im Energiefeld zeigt sich das durch Blockaden, deren Ursachen aufgelöst gehören.

An welchen Merkmalen lässt sich denn nun eine Depression erkennen? Wie merkst du, wo du dich gerade befindest? Was steckt hinter einer Depression? Und was trägt positiv dazu bei, aus diesem Sumpf wieder herauszukommen?

Eine Depression kann das Leben beeinträchtigen. Es gibt jedoch Wege, sich daraus zu befreien. Mit guter Unterstützung und Begleitung wirst du merken, dass es auch wieder aufwärts gehen kann.

Wie lässt sich eine Depression definieren?

Bei einer beginnenden, leichten Depression fühlst du dich antriebslos. Am Morgen hast du Mühe aufzustehen. Du beginnst auszuweichen, fühlst dich nicht mehr wohl, wirst vielleicht auch ein wenig schwermütig und ein wenig dumpf. Bleibst du in diesem Zustand länger als zwei, drei Wochen und kommst nicht mehr raus, wird es zur Depression. Und hier gibt es dann verschiedene Stufen von Depressionen.

Je nachdem, wie intensiv sie ist, wie lange sie dauert und welche Parameter ins Spiel kommen, ist die Depression sehr schwierig oder weniger schlimm.

Du musst aber nicht gleich Angst haben, depressiv zu sein, wenn du jetzt einmal drei Wochen lang ein dumpfes Gefühl verspürst oder es dir nicht gut geht.

An welchem Punkt du aber tatsächlich stehst, merkst du, indem du auf zwei, drei Anzeichen achtest. Wenn du dich zum Beispiel antriebslos fühlst, kannst du dir das Datum notieren, ab wann dir das wirklich aufgefallen ist. Schreibe dir zwei, drei Merkmale auf und beobachte dich selbst. Frage dich, ob dieses Gefühl schlimmer, besser oder schwankend, aber gleichbleibend ist. Du machst damit eine Art Selbsteinschätzung.

Was sich sicher sagen lässt, ist, wenn du merkst oder das Gefühl hast, nicht mehr aus der Depression herauszukommen, auch wenn es eine leichte Verstimmung ist, dann suche dir so früh wie möglich Hilfe. Warte nicht ab, bis es nicht mehr geht. Das größte Problem ist, wenn die Depression unterschätzt wird. Dann besteht die Gefahr, dass du tiefer hineinkommst.

Was ist mit „Hilfe holen“ bei einer Depression genau gemeint?

Der erste, sinnvolle Schritt ist, etwas zu machen, worin du Vertrauen und ein gutes Gefühl hast. Hier gibt es ganz viele verschiedene Wege. Der eine hat seine Depression überwunden, indem er mit Sport begonnen oder sich einer Laufgruppe angeschlossen hat. Der andere ging zu einem Gesprächstherapeuten, der Dritte zur Massage und der Vierte zur Klangschalenmassage.

Es geht in diesem Fall nicht darum zu sagen, was du jetzt genau brauchst, sondern es ist auch ein Herausfinden. Und das ist das, was es bei einer Depression schwierig macht. Es gibt keine allgemeingültige Anleitung, weil die Gründe für eine Depression sehr unterschiedlich sind. Viele empfinden sie jedoch gleich oder ähnlich.

Möchtest du die Depression selbst lösen, dann ist es wichtig, sie zu kontrollieren. Schreibe dir einmal in der Woche auf, wie deine Stimmung aussieht. Beobachte, ob sie sich positiv oder negativ entwickelt. Ist sie über ein, zwei, drei Monate gleichbleibend und entwickelt sie sich nach oben oder eher tendenziell ein wenig nach unten, dann macht es wirklich Sinn, sich Hilfe zu suchen.

Was kann eine Depression begünstigen?

Das lässt sich sehr schwer sagen. Würde ich Trigger-Punkte nennen, dann würde der Eindruck entstehen, dass Menschen mit einer Depression dies gemacht haben.

Du wirst allerdings weniger anfällig für eine Depression sein, wenn du dich dem Leben stellst, Dinge angehst, Niederlagen nicht persönlich nimmst und dadurch die Perspektive behältst.

In unserer Gesellschaft ist eine Depression immer noch ein Tabuthema. Die Betroffenen trauen sich nicht, es zuzugeben. Das hat für mich damit zu tun, weil die Depression eigentlich eine Überforderung ist und wenn du mit jemanden darüber sprichst, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass dein Gegenüber sich überfordert fühlt. Dann kommen Fragen, die du nicht beantworten kannst. Dies löst bei dir eine erneute Überforderung aus, welche zu einem Rückzug führt.

Menschen mit Depressionen sind oft von Scham betroffen. Für sie ist es eine Niederlage. Aus meiner Sicht der Energiefeldmechanik handelt es sich – wie bereits erwähnt – mehr um eine Überforderung des Energiefeldes. Verschiedene Gefühle werden durch eine Antriebsstörung im Energiefeld ausgelöst, die dann als Depression empfunden wird. Darum verstehe ich sehr gut, wenn jemand Scham hat. Für mich hat es aber mit Scham oder „etwas Falschgemacht zu haben“ nichts zu tun.

Im Energiefeld sieht eine Depression nicht anders als ein Beinbruch aus. Es ist ein Bruch bzw. eine Verletzung in einem anderen Bereich.

Bei einer Depression ist es sehr schwierig, sich aus eigener Kraft herauszuziehen, weil die eigene Kraft nicht mehr funktioniert. Dann ist es auch mühsam, wenn dir jemand, der überfordert ist, sagt: „Ja, dann motiviere dich oder stell dir morgens den Wecker und steh auf, geh raus und genieße die Natur.“

Aus meiner Sicht geht es nicht darum, zu motivieren, denn eine Depression sind Verletzungen im Energiefeld.

Ein gut gemeinter Rat kann das Gegenteil bewirken. Es stellt dich vor eine Aufgabe, die nicht gelöst werden kann. Wenn du dich bemühst, aber ein Scheitern erlebst, kann bei dir das Gefühl aufkommen: „Okay, das bringt ja eh alles nichts. Warum soll ich mich noch bemühen?“ Die Depression wird in diesem Fall noch verstärkt. Vor allem wird dann auch noch die Hoffnungslosigkeit aktiviert.

Hast du eine Depression, ist es das Wichtigste, zu versuchen, eine Perspektive zu erhalten. Und wenn es nur jene ist, dass du sagst: „Ich habe heute eine schwere Depression und für mich ist es wichtig, dass ich in fünf Jahren wieder depressionsfrei bin.“ Denn bei schweren Depressionen kann es Jahre dauern.

Hast du hingegen zwei, drei schlechte Wochen, fühlst dich depressiv oder antriebslos, es aber nach diesen wieder gut ist, oder auch nach zwei, drei Monaten, dann ist es für mich keine Depression.

Was nur indirekt mit einer Depression zu tun hat, ist Stress. Es gibt aber Menschen, die über einen Stress in eine Erschöpfung fallen und dadurch eine Depression entwickeln. Hier spreche ich dann aber mehr von einer Folgeerscheinung.

Was ich mir mit der Fernbehandlung angewöhnt habe, ist, zwischen den Abläufen der Ursachen und jenen der Symptome zu differenzieren. Das mache ich deshalb, weil ich gemerkt habe, wenn ich zu schnell falsche Verbindungen mache, es falsche Rückschlüsse gibt. Daraus lässt sich sagen, dass Stress eine Depression begünstigen kann, aber aus meiner Sicht kein direkter Auslöser ist. Und da macht es natürlich Sinn, dass du darauf schaust, positiven oder weniger Stress zu haben.

Ab wann ist es sinnvoll, sich medikamentös behandeln zu lassen?

Grundsätzlich ist es notwendig, dies mit einem Arzt zu besprechen. Hier kann ich nur meine Erfahrung aus der Praxis, wo ich Menschen neben einem Psychiater begleitet habe, wiedergeben.

Meine persönliche Meinung ist, dass es zuallererst sinnvoll ist, mit natürlichen Produkten zu arbeiten – wenn das möglich ist. Der Zeitpunkt für Medikamente ist für mich da, wenn die Depression so stark ist, dass du selbst keine Fortschritte mehr erreichen kannst. Das heißt, wenn du so überfordert bist, dass Gespräche nicht mehr stattfinden können, weil du so starr in der Depression bist und du nicht mehr weiterkommst.

In diesem Fall sind Medikamente ratsam, um dich zu erholen, sodass du aus dem Stress und aus der Leere herauskommst. Auch sind sie wichtig, damit du wieder therapiefähig werden kannst.

Was ich aber dazu sagen möchte, ist, dass mein Spezialgebiet die Energiefeldmechanik und nicht die Psychotherapie ist. Ich begleite und unterstütze in Zusammenhang mit Medikamenten. Positive Erfahrungen haben ich sowohl mit Menschen, die Medikamente nahmen, als auch mit jenen, die keine nötig hatten, gemacht.

Meine Meinung ist, dass das Vorgehen im Einzelfall abgeklärt werden muss.

Wie wird bei einer Fernbehandlung vorgegangen und was kannst du als Betroffener selbst tun?

Die Vorgehensweise meiner Arbeit lässt sich nicht verallgemeinern, weil jeder Mensch einen anderen Grund für eine Depression hat. Was ich aber häufig antreffe ist: Obwohl das Energiefeld antriebslos und bewegungsunfähig ist und die Menschen in einer Depression verharren, es trotz allem eine Überreizung bzw. eine Überforderung des Energiefeldes gibt.

Bringe ich in diese Überreizung bzw. Überforderung eine Aktivität hinein, dann verstärkt sich eigentlich die Depression. Darum ist es hier grundsätzlich wichtig, die Energiefelder zu beruhigen bzw. zu stabilisieren, damit sie sich entspannen können und weniger überfordert sind. Dann kann erst eine Erholung stattfinden.

Wenn ich mit der Fernbehandlung unterstütze, dann arbeite ich daran, dass ein depressiver Mensch emotional stabiler wird, einen Rückhalt zu sich selbst bekommt und aus diesem wieder beginnt, Perspektiven aufzubauen. Dadurch soll er ein verbessertes, stärkeres Lebensgefühl bekommen.

Das Ziel bei einer Depression ist es, wenn ich jemanden begleite, zu schauen, dass er aus der Stabilität wieder in die Leichtigkeit hineinkommt.

Als Betroffener kannst du das Problem noch anders angehen. Das ist natürlich für viele depressive Menschen nicht wirklich praktizierbar, weil die Hürden sehr hoch sind. Du kannst es aber probieren, egal wie stark du betroffen bist. Meine Arbeit beschäftigt sich oft mit Gegenspielern. Das heißt, wenn zum Beispiel der eine Zustand Schwermut ist, dann ist der Gegenspieler Oberflächlichkeit und Gedankenlosigkeit. Du als Betroffener kannst nun versuchen, dich mit leichten Themen zu umgeben und dich abzulenken, damit sich dein Energiefeld erholen kann und nicht noch mehr unter Druck kommt.

Aus meiner Sicht ist es ein Nachteil, oder kann es zu einem werden, wenn zu stark versucht wird, den Problemen auf den Grund zu gehen. Du kommst dann in eine Überforderung hinein, die sich zusätzlich verstärkt.

Zwischendurch weniger provokativ zu sein, wäre bei einer Depression besser.

Lass dich von anderen Menschen zum Lachen bringen. Es bewirkt eine Leichtigkeit im Energiefeld, sodass es sich erholen kann. Du kommst so wieder in den Selbstheilungs- und Selbstregenerationsprozess hinein. Achte darauf, dass du nicht das Gefühl hast, mit einem Witz die Depression heilen zu können. Denn das ist nicht der Fall.

Für mich ist es ein wichtiges Beispiel, um aufzuzeigen, dass eigentlich der Gegenspieler, in diesem Fall die Leichtigkeit, zu wenig Platz hat und diese mehr Raum bekommen muss. Das kann helfen und daran kannst du auch selbst arbeiten.

Auch ist es wichtig, wenn du mit jemanden zusammen bist, der eine Depression hat, den Mut zu haben und zu sagen: „Ich merke, dir geht es heute nicht so gut. Du hast eine Schwere. Ich möchte eigentlich, dass es dir gut geht. Können wir anstatt über deine Probleme, über das Wetter, die Vögel, über die Natur, was du noch für Träume hast, sprechen?“

Dies aus dem Grund, damit du wieder eine Perspektive und Lebensmut geben kannst. Und das löst dann eine „Ent-Stressung“ aus den überforderten Energiefeldern aus. So können die Energiefelder dann besser regenerieren.

Depressive Menschen versuchen ja, Herausforderungen und Konfrontationen zu vermeiden. Der Klassiker ist: „So morgen, mag ich nicht aufstehen. Ich ziehe die Bettdecke über meinen Kopf.“ Nach dem Motto: „Ich will nichts sehen, ich will nichts hören, ich will nichts erfahren.“ Und darum ist es auch wichtig, depressive Menschen ernst zu nehmen. Sie sollen aber nicht mit ihren Problemen konfrontiert werden, weil diese für sie in dem Moment nicht lösbar sind.

Deshalb ist zuerst darauf zu achten, dass ein depressiver Mensch wieder in seine Kraft kommt, in die Stabilität hineinkommt, sodass er daraus dann die Probleme lösen kann.

Schaffe dir außerdem ein Umfeld, wo kein zusätzlicher Druck entsteht.

Das Problem ist, dass depressive Menschen in der Regel keine Zeit haben, sich zu regenerieren. Sie müssen sich mit ganz vielen Dingen auseinandersetzen – mit dem Geld, der Familie, dem Umfeld und dem Verlust von Freunden. Da ist ein sehr großer Druck vorhanden, der es schwierig macht, Depressionen zu heilen. Dieser führt dann immer wieder zu depressiven Verstimmungen und Überforderungen.

Entscheidend ist daher, dich mit Menschen zu umgeben, die dich unterstützen und verstehen.

Fazit: Erkennst du Anzeichen einer Depression, ist es gut zu handeln und dir Zeit zu geben

Je früher du dir helfen lässt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Verlauf zu verhindern. Wichtig ist aber auch hier zu sagen, dass, egal wie gut jemand arbeitet, es Zeit braucht, um sich von einer Depression zu erholen.

Ich konnte bereits viele Menschen in sehr schwierigen Situationen unterstützen. In den seltensten Fällen ist die Regeneration schnell gelungen. Stellst du dich bei einer starken Depression auf einen Marathon und nicht auf einen Sprint ein, dann hast du weniger Druck.

Mir sind viele Menschen bekannt, die zehn oder 20 Jahre lang versucht haben, so schnell wie möglich gesund zu werden. Das verstehe ich auch und nehme es ernst. Mir würde es in dieser Situation wahrscheinlich auch so ergehen. Jedoch löst der Wunsch nach einem schnellen Gesundwerden eine Heilungsverzögerung aus.

Und das ist aus meiner Sicht vor allem bei einer Depression oft das Problem.

Innerlich stark und intakt, vollkommen gelassen:
für alle, die im Kern stabil sein wollen.
Rico's profile picture
Rico Brunner, 1971 in Chur, Schweiz, geboren.
Betreibt seit 1998 seine eigene Praxis in St.Gallen.
Wie gewinnt man Lebenszeit? Indem man sich bei Problemen professionell helfen lässt. Mit Erfahrung aus über 40`000 Einzelsitzungen helfe ich Ursachen zu lösen, ohne mich von Symptomen ablenken zu lassen.
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