Rico Brunner Blog | Audio-Podcast

Depression, Teil 1: Mit Leichtigkeit und Stärke wieder glücklich sein

In diesem ersten Podcast spricht Rico über seine Praxiserfahrungen und seine Begleitung von Menschen, die unter Depressionen leiden.

Er beobachtete, dass Menschen mit einer Depression oft von Scham betroffen sind. Sie empfinden Depression oft als eine Niederlage.
Aus seiner Sicht und als Energiefeldmechaniker, ist es mehr eine Überforderung des Energiefeldes. Diese Überforderung führt zum einen – ich sage mal – zu einer Antriebsstörung, welche verschiedene Gefühle auslöst, die dann als Depression empfunden wird.

Was ich mir bei der Energiefeldmechanik angewöhnt habe, ist zwischen den Abläufen der Ursachen und den Abläufen der Symptome extrem zu differenzieren, weil ich gemerkt habe, wenn man zu schnell, falsche Verbindungen macht, gibt es falsche Rückschlüsse.

Wie definierst du Depression?

Für mich ist es ganz wichtig zu unterscheiden. Bei einer beginnenden, leichten Depression fühlt man sich antriebslos. Am Morgen hat man Mühe damit aufzustehen, man beginnt auszuweichen, man fühlt sich nicht mehr so wohl, wird vielleicht auch ein wenig schwermütig, ein wenig dumpf. Aus meiner Sicht wird es dann zu einer Depression, wenn man in diesem Zustand länger als zwei, drei Wochen bleibt und nicht mehr aus diesem Zustand herauskommt. Und auch hier gibt es dann wieder verschiedene Stufen von Depressionen.

Wie intensiv ist sie bei jemandem, wie lange dauert sie und je nachdem, welche Parameter ins Spiel kommen, ist die Depression aus meiner Sicht sehr schwierig oder weniger schlimm.

Ich glaube es ist auch wichtig zu sagen, dass man nicht gleich Angst haben muss depressiv zu sein, wenn man jetzt einmal drei Wochen lang ein dumpfes Gefühl hat oder es einem nicht gut geht.

Wie merkt man das selbst denn, wo ich mich da gerade befinde?

Das kann man auf jeden Fall selbst merken. Zum Beispiel in dem man auf zwei, drei Punkte achtet. Wenn ich mich beispielsweise antriebslos fühle, kann ich mir das Datum notieren, ab wann mir das wirklich aufgefallen ist.

Und der zweite Punkt ist dann, vielleicht zwei, drei Merkmale aufzuschreiben und sich selbst zu beobachten und dann zu sagen: wird dieses Gefühl schlimmer, besser oder ist es schwankend, aber gleichbleibend? Eine Art Selbsteinschätzung sozusagen.

Was ich sicher sagen kann: Wenn jemand merkt oder das Gefühl hat, nicht mehr aus der Depression herauszukommen, auch wenn es eine leichte Verstimmung ist, dann macht es sicher Sinn, sich früh Hilfe zu holen und nicht zu warten, bis es nicht mehr geht. Ich denke, dass ist eines der grössten Probleme, dass die Depression unterschätzt wird und man zu spät Hilfe holt und dann zu tief in der Depression drinsteckt.

Wenn du sagst, Hilfe holen, was wäre dann der erste Schritt aus deiner Sicht?

Ich glaube der erste, sinnvolle Schritt ist etwas zu machen, worin man Vertrauen hat, wo man ein gutes Gefühl dabeihat. Es gibt ganz viele verschiedene Wege. Ich glaube der eine hat seine Depression überwunden in dem er begonnen hat, Sport zu machen, in dem er in eine Laufgruppe gegangen ist. Der andere ging zu einem Gesprächstherapeut und hat es so überwunden, der Dritte ging in die Massage, der Vierte macht eine Klangschalenmassage.

Ich glaube, dass es hier nicht darum geht zu sagen, was man jetzt genau braucht; sondern es ist auch ein Herausfinden. Und das ist das, was es bei einer Depression schwierig macht. Es gibt keine allgemein gültige Anleitung, weil die Gründe für eine Depression sehr unterschiedlich sind, obwohl die Depression von vielen gleich und ähnlich empfunden wird.

Es gibt häufig die Situation, dass man das Gefühl hat «ich kann das allein schaffen» und man das dann doch nicht schafft. Was kann man dann tun?

Ja. Ich denke, wenn jemand das selbst lösen will, finde ich das grundsätzlich super, aber dann muss man sich ein wenig eine Kontrolle machen in dem man vielleicht einmal in der Woche aufschreibt wie sieht mein Stimmungsbarometer aus und dann muss man beobachten, entwickelt es sich positiv oder nicht. Und wenn es, sage ich mal, über ein, zwei, drei Monate gleichbleibend ist und nach oben entwickelt und eher tendenziell noch ein wenig tiefer geht, dann macht es wirklich Sinn, sich Hilfe zu suchen.

Ich merke auch, dass Menschen mit Depressionen oft von Scham betroffen sind. Sie empfinden Depression oft als eine Niederlage. Für mich ist es aus Sicht der Energiefeldmechanik mehr eine Überforderung des Energiefeldes. Die zum einen – ich sage mal – zu einer Antriebsstörung im Energiefeld führt, welche verschiedene Gefühle auslöst, die dann als Depression empfunden wird. Darum verstehe ich sehr gut, wenn jemand Scham hat. Aber für mich hat es mit Scham oder etwas falschgemacht zu haben nichts zu tun. Im Energiefeld sieht eine Depression nicht anders aus als ein Beinbruch. Es ist ein Bruch bzw. eine Verletzung in einem anderen Bereich.

Gibt es hier aus deiner Erfahrung gewisse Triggerpunkte, die eine Depression begünstigen?

Das ist jetzt schwierig zu sagen. Denn, wenn ich jetzt diese Punkte sage, dann lässt dies den Eindruck entstehen, dass Menschen mit einer Depression dies gemacht haben. Trotz allem ist es so, wenn man versucht, sich dem Leben zu stellen, wenn man versucht, Dinge anzugehen und man Niederlagen nicht persönlich nimmt und dadurch die Perspektive behält, dann ist sicher ein guter Weg, damit man wahrscheinlich weniger eine Depression bekommt.

Trotzdem ist auch ein Tabuthema. Man spricht und liest zwar darüber. Als Betroffener traut man sich dann aber doch nicht so richtig es zuzugeben.

Genau. Und das hat für mich damit zu tun, dass die Depression eigentlich eine Überforderung in dem Sinne ist und wenn man mit jemanden darüber spricht, die Wahrscheinlichkeit auch gross ist, dass das Gegenüber überfordert ist und dann Fragen kommen, die man nicht beantworten kann.

Dies löst eine erneute Überforderung aus und kann zu einem Rückzug führen. Bei einer Depression ist es sehr schwierig, sich aus eigener Kraft herauszuziehen, weil ja das Problem ist, das die eigene Kraft nicht mehr funktioniert.

Und dann ist es auch mühsam, wenn vielleicht jemand, der überfordert ist, jemandem mit einer Depression sagt «ja dann motivier dich oder stell dir morgen den Wecker und steh auf, geh nach draussen und geniesse die Natur.» Es geht aus meiner Sicht nicht darum, zu motivieren. Denn aus meiner Sicht sind es Verletzungen im Energiefeld.

Kann somit ein «gutgemeinter» Rat auch das Gegenteil bewirken, dass man sich dann noch schlechter fühlt, wenn man einem sagt „Mach doch mal“?

Ja, denn es stellt das Gegenüber vor eine Aufgabe, die nicht gelöst werden kann. Wenn derjenige sich dann bemüht, aber ein Scheitern erlebt, kann das Gefühl aufkommen: «Okay das bringt ja eh alles nix, warum soll ich mich noch bemühen» und dann wird die Depression noch verstärkt und vor allem wird dann auch noch die Hoffnungslosigkeit aktiviert.

Ich glaube für jemanden, der eine Depression hat, ist das Wichtigste, zu versuchen, eine Perspektive zu erhalten. Und wenn es die Perspektive ist, dass ich sage: «Ich habe heute eine schwere Depression und für mich ist es wichtig, dass ich in fünf Jahren wieder depressionsfrei bin». Denn bei schweren Depressionen kann es Jahre dauern. Wenn jemand aber zwei, drei schlechte Wochen hat und sich depressiv oder antriebslos fühlt und es nach diesen paar Wochen wieder gut ist, oder auch nach zwei, drei Monaten, dann ist es für mich in dem Sinne keine Depression.

Rico, du sagtest zu Beginn, dass du unterscheidest zwischen den verschiedenen Stufen einer Depression. Hat dies mit dem Stresslevel zu tun, wo sich jemand darin befindet?

Aus meiner Sicht hat Stress nur indirekt mit einer Depression zu tun. Es gibt aber Menschen, die über den Stress in eine Erschöpfung fallen, und dadurch eine Depression entwickeln. Hier spreche ich dann aber mehr von einer Folgeerscheinung, welche mit dem Stress in dem Sinn keinen direkten Zusammenhang hat. Was ich mir bei der Energiefeldmechanik angewöhnt habe, ist zwischen den Abläufen der Ursachen und den Abläufen der Symptome extrem zu differenzieren, weil ich gemerkt habe, wenn man zu schnell falsche Verbindungen macht, gibt es falsche Rückschlüsse.

Also kann man sagen, Stress kann eine Depression begünstigen, aber aus meiner Sicht nicht direkt auslösen, sondern mehr indirekt. Und da macht es natürlich Sinn, dass man schaut, dass man positiven Stress oder weniger Stress hat.

Wenn wir jetzt auf die Energiefeldmechanik eingehen: Wie gehst Du bei einem Menschen mit Depressionen als erstes vor?

Das ist das Schwierige, weil jeder Mensch einen anderen Grund für eine Depression hat, kann man das nicht in dem Sinn verallgemeinern. Was ich häufig antreffe, ist das, obwohl das Energiefeld antriebslos und bewegungsunfähig ist, und die Leute in einer Depression verharren, dass ich merke, dass trotz allem eigentlich eine Überreizung, eine Überforderung des Energiefeldes stattfindet. Und das ist das, was so schwierig ist, wenn man dann in diese Überforderung, Überreizung, die der Mensch als Stillstand erlebt, dann eine Aktivität hineinbringt, dann verstärkt man eigentlich die Depression und darum ist es bei einer Depression grundsätzlich wichtig, die Energiefelder zu beruhigen, zu stabilisieren.

Damit sich diese wieder entspannen können, wenig überfordert sind und dann kann erst eine Erholung stattfinden. Und das Ziel bei einer Depression ist, wenn man jemanden begleitet, aus meiner Sicht zu schauen, dass er aus der Stabilität wieder in die Leichtigkeit hineinkommt.

Und wie kann man als Betroffener selbst etwas dazu beitragen?

Das was ich jetzt sage ist natürlich für viele Leute, die eine Depression haben, nicht wirklich praktizierbar, weil die Hürden sehr hoch sind. Man kann es aber versuchen, egal wie stark man betroffen ist. Ich arbeite oft mit Gegenspielern. Das heisst, zum Beispiel der eine Zustand ist Schwermut, dann ist der Gegenspieler eigentlich Oberflächlichkeit und Gedankenlosigkeit und darum ist es wichtig, dass Menschen, die unter Depressionen leiden und einen Stillstand haben, versuchen, sich eher mit leichten Themen zu umgeben, sich eher ablenken, damit sich das Energiefeld erholen kann und nicht noch mehr Druck kommt.

Also aus meiner Sicht, was ich sehr zum Nachteil drehen kann, nicht muss, aber zum Nachteil drehen kann, ist wenn man zu stark versucht, mit einem depressiven Menschen auf den Grund zu gehen, weil man dann in die Überforderung hineingeht und dann wahrscheinlich die Überforderung verstärkt. Also da würde man aus meiner Sicht, ich sage mal so ich bin zwischendurch gerne wenig provokativ, eine Witzstunde abhalten, einen Menschen zum Lachen zu bringen, weil dieses Lachen dem Energiefeld eine Leichtigkeit gibt sich zu erholen, und man so wieder in den Selbstheilungs- und Selbstregenerationsprozess hineinkommt. Das ist in der Praxis sehr schwierig und muss man auch aufpassen, dass man nicht das Gefühl hat mit einem Witz kann man die Depression heilen, denn das ist nicht der Fall. 

Für mich ist es ein wichtiges Beispiel, um aufzuzeigen, dass eigentlich der Gegenspieler, die Leichtigkeit in diesem Fall, zu wenig Platz hat und diese mehr Raum bekommen muss. Das kann helfen und daran kann man auch selbst arbeiten.

Heisst das, wenn man einen Menschen im eigenen Umfeld hat, der depressiv ist, dass man versuchen kann, diese Leichtigkeit in den Vordergrund zu stellen und nicht schwere Themen wälzt?

Das wäre für mich eigentlich der Idealfall, richtig! Ich glaube aber, dass es wichtig ist, wenn man mit jemanden zusammen ist, der eine Depression hat, dass man den Mut hat, kurz anzusprechen, zu klären: „Ich merke, dir geht es heute nicht so gut, du hast eine Schwere. Ich möchte eigentlich, dass es dir gut geht. Können wir anstatt über deine Probleme, über das Wetter, die Vögel, über die Natur, was man noch für Träume hat sprechen.»

Dies aus dem Grund, damit man wieder eine Perspektive und Lebensmut geben kann. Und das löst dann eine «Ent-Stressung» aus den überforderten Energiefeldern aus, die gereizt sind und so können die Energiefelder dann besser regenerieren.

Schauen wir uns den Energiehaushalt an. Ich habe im eigenen Bekanntenkreis Betroffene, die sagten, wenn vieles von aussen dazukommt, dies die Überforderung verstärkt und so die Ressourcen zurückgehen, man wieder auf Feld eins ist sozusagen.

Genau! Das heisst, depressive Menschen versuchen, Herausforderungen, Konfrontationen zu vermeiden. Der Klassiker ist: «So morgen, mag ich nicht aufstehen. Ich ziehe die Bettdecke über meinen Kopf.» Nach dem Motto: «Ich will nichts sehen, ich will nichts hören, ich will nichts erfahren.» Und darum ist es eigentlich wichtig, dass man depressive Menschen ernst nimmt, aber dass man sie nicht mit ihren Problemen konfrontiert, weil diese Probleme für sie in dem Moment nicht lösbar sind.

Also muss man zuerst schauen, dass jemand wieder in die Kraft kommt, in die Stabilität hineinkommt und daraus dann die Probleme lösen kann.
Bevor man die Probleme lösen kann, muss man zuerst genügend stark werden, um sie angehen zu können.

Und dass man das eben versucht ein Umfeld zu schaffen, wo nicht noch zusätzlich Druck entsteht?

Sofern das möglich ist, ja. Das Problem ist ja, das depressive Menschen in der Regel keine Zeit haben, sich zu regenerieren, weil sie sich mit ganz vielen Dingen auseinandersetzen müssen und sorgen müssen. Als erstes ist da das Geld, die Familie, Umfeld, dass man Freunde verliert, da ist eigentlich ein sehr grosser Druck und das macht es sehr schwierig, Depressionen zu heilen in dem Sinne, weil der Druck eigentlich immer wieder zu depressiven Verstimmungen und Überforderungen führen kann.

Und das lernt man als erstes, wenn man zum Beispiel das Bein gebrochen hat: Es darf zwar belastet werden, aber nicht zu stark, damit es schön abheilen kann. Und bei einer Depression ist es oft so, dass weil man nicht zur Ruhe kommt, dann die Depression auch schwerer abheilen kann.

Jetzt ist ja ab und zu so, je nach Schweregrad, dass Betroffene auch medikamentös unterstützt werden. Du bist kein Arzt, aber wann ist es aus deiner Erfahrung sinnvoll oder kann wirklich gut unterstützen?

Also grundsätzlich muss man das mit dem Arzt zusammen besprechen. Ich kann meine Erfahrung aus der Praxis sagen, wo ich Menschen neben einem Psychiater begleitet habe, die Medikamente bekommen haben.

Was mir aufgefallen ist: Ich finde es sinnvoll, das ist meine persönliche Meinung, dass man vielleicht zuerst mit natürlichen Produkten arbeitet, wenn das möglich ist. Und für mich ist der Zeitpunkt für Medikamente eigentlich da, wenn die Depression so stark ist, dass man selbst keine Fortschritte mehr erreichen kann.

Also wenn man so überfordert ist, dass Gespräche nicht mehr stattfinden können, dass man so starr ist, in der Depression, dass man nicht mehr weiterkommt. Da macht es sicher Sinn, damit es auf der einen Seite auch eine Erholung geben kann, dass man aus dem Stress heraus, aus dieser Leere herauskommen kann. Auf der anderen Seite ist es wichtig, dass man wieder therapiefähig werden kann. Was für mich aber ganz wichtig zu sagen ist: Meine Spezialität ist die Energiefeldmechanik und nicht die Psychotherapie, um Begleitung und Unterstützung im Zusammenhang mit Medikamenten.

Ich habe sehr positive Erfahrungen gemacht mit Leuten, die Medikamente genommen haben, aber auch sehr positive Erfahrungen gemacht mit Menschen, die keine Medikamente genommen haben. Ich glaube, das Vorgehen muss im Einzelfall wirklich gut abgeklärt werden.

Wie unterstützt du einen depressiven Menschen mit deiner Arbeit?

Was mir sehr wichtig ist: Bei einem depressiven Menschen zu schauen, dass er emotional stabiler wird, dass er einen Rückhalt zu sich selbst bekommt, dass er aus diesem Rückhalt zu sich selbst wieder beginnt, Perspektiven aufbauen zu können und so eigentlich auch wieder in ein verbessertes, stärkeres Lebensgefühl kommen kann.

Wenn ich jemanden mit der Fernbegleitung unterstütze, der Depressionen hat, darf man – vor allem am Anfang – nicht zu intensiv arbeiten. Denn sonst kommt es erneut zu einer Überforderung. Bei Menschen, die Depressionen haben, kann es wirklich viel Zeit brauchen, bis die Energiefelder wieder repariert sind, sie wieder funktionieren, damit die Leichtigkeit und die Stärke fürs Leben wieder da sind, so dass man auch wieder glücklich sein kann.

Vielleicht abschliessend noch: Was ist für dich, wenn du mit jemanden arbeitest, der depressiv ist, die wichtigste Erkenntnis, so grundsätzlich?

Egal wie gut man arbeitet, egal was man macht: Es braucht wirklich Zeit. Und ich konnte viele Menschen in sehr schwierigen Situationen unterstützen. In den seltensten Fällen ist das schnell gelungen. Ich glaube, wenn man sich bei einer starken Depression auf einen Marathon einstellt und nicht auf einen Sprint, hat man weniger Druck und am Schluss ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wieder gut kommt, viel höher.

Ich kenne viele Leute, die zehn oder 20 Jahre lang versuchten, so schnell wie möglich gesund zu werden und das verstehe ich. Das nehme ich ernst und es ginge mir wahrscheinlich auch so in dieser Situation. Aber das schnelle Gesundwerden, wenn es nicht möglich ist, löst eigentlich eine Heilungsverzögerung aus und das ist aus meiner Sicht vor allem bei einer Depression oft das Problem.

Das war der erste Teil zum Thema Depression. Im zweiten Teil geht es um Depressionen und die Angehörigen.

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