Wie bekomme ich selber starke Energien

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Dieses Interview ist eine Transkription. Der Text wurde 1:1 vom Video-Podcast übernommen und nur leicht bearbeitet, um den Inhalt nicht zu verfälschen. Wir behalten uns vor, die Texte zu einem späteren Zeitpunkt zu überarbeiten.

Was ist Energie, und wie beeinflusst sie uns?

Das ist eine gute und komplexe Frage. „Was ist Energie?“ Das ist wie die Frage: „Was ist Strom?“. Energie ist eine Sache, die wir nicht fassen und in der Regel nicht sehen. Wir spüren sie. Ich würde vor allem im Zusammenhang mit meiner Arbeitsweise sagen, dass Energie etwas ist, was jeder für sich spürt.

Energie ist das, was unser Energiefeld bewegt. Sie bewirkt, dass unser Energiefeld wachsen und sich selber heilen kann. Die Energie entsteht durch die Art und Weise, wie wir leben. Es entsteht mehr oder weniger Energie. Es ist schwierig zu beschreiben, was Energie ist. Ich denke, man kann sie sich wie ein Feuer vorstellen, das brennt. Man könnte eine wissenschaftliche Formel kreieren, wobei hierfür zuerst die menschliche Energie gemessen werden müsste

Für mich ist klar, was Energie ist, ich sehe sie. Mir fällt es aber schwer, das zu erklären und in Worte zu fassen. Unsere Sprache ist eigentlich nicht dafür gemacht. Man kann sagen, dass die Naturwissenschaft extra eine Sprache entwickelte, was Energie ist, indem man Formeln kreierte. Energie zum Beispiel wird mit Formeln, chemischen Abläufen, Eigenschaften und Prozessen beschrieben. Deshalb ist Energie aus meiner Sicht in unserer Sprache weder definierbar noch erklärbar. Das macht es oft schwierig, über Energie zu sprechen, weil wir uns alle unter Energie etwas anderes vorstellen.

Wie beeinflusst uns die Energie?

Energie beeinflusst uns täglich. Oder, weil wir Energie sind, aus Energie bestehen, beeinflussen wir uns selber täglich. Es gibt Energien, die von uns sind, die Eigenenergie. Es gibt auch Energien, die ausserhalb von uns sind, die uns fremd sind, das sind Fremdenergien. Und auch wenn eine Energie uns bekannt ist, ist sie unserem eigenen System fremd. Zwischen der Eigenenergie und der Fremdendenergie gibt es Wechselwirkungen: Wie stark ist meine Energie? Wie beeinflusst mich meine Energie? Wie stark ist die Energie, der ich am Tag begegne? Wie beeinflusst sie mich und wie kann ich ihr widerstehen? Wenn man das Energiefeld sieht, kann man diese aufeinander wirkenden Kräfte mit der eigenen Wahrnehmung analysieren und messen. Daraus lässt sich ableiten, wie widerstandsfähig die eigene Energie ist.

Energie verändert sich die ganze Zeit, und verändert unseren Gemütszustand. Das merken wir, wenn wir gut geschlafen haben und erholt sind. Wir sind widerstandsfähig, es geht uns gut, wir haben keine Probleme und eine starke Energie. Am Abend, wenn wir nach einem anstrengenden Tag müde sind, haben wir keine starke, gute Energie. Wir sind leicht genervt und ziehen uns zurück.

Die Energie verändert sich im Laufe des Tages dauernd und beeinflusst unsere Gefühls- und Gemütslage sowie unser Verhalten. Je nachdem, wie stark jemand ist, kann er sich schneller regenerieren, oder er bleibt länger in dem Verhalten gefangen.

Gibt es Übungen, die helfen, damit man selbst starke Energien bekommt?

Ich sage immer, diese Übung ist so simpel, dass mir das niemand glaubt. Für mich muss eine Übung nicht komplex sein, sie muss ihre Wirkung entfalten. Erfahrungsgemäss sind die einfachen Dinge im Leben diejenigen, die mehr bewirken als die Komplizierten oder Komplexen.

Man schliesst die Augen beim Einatmen, das erhöht den Fokus auf sich selber. Beim Ausatmen öffnet man die Augen, das erhöht den Fokus auf das Aussen. Diese Übung bewirkt, sich bewusst zu werden, was das Eigene ist und was aussen ist. Das hilft bei der Abgrenzung und das einem die eigene Kraft bewusster wird.

Besteht keine Grenze zwischen dem Innen und dem Aussen, zerfliesst die eigene Energie. Man wird nach und nach schwächer weil man nicht in der eigenen Kraft sein kann. In dem Moment, wo man durch das Einatmen den Fokus auf sich richtet, wird man stärker. Es kann noch verstärkt werden, indem man versucht, beim Ausatmen bewusst mit der Energie bei sich zu bleiben. Dadurch lernt man, mit der eigenen Kraft bei sich zu bleiben, auch wenn man mit dem Bezug im Aussen ist.

Es reicht, dies pro Tag ein bis zwei Minuten zu üben. Wenn man das regelmässig macht, kommt man langsam in diesen Fluss hinein. Wichtig ist mir noch zu sagen: Es ist wie beim Konditionstraining; etwas ein- zweimal zu tun, ist zwar gut. Es reicht aber nicht für eine stabile, nachhaltige Kondition. Aus diesem Grund sollte diese Übungen regelmässig gemacht werden. Bis man wirklich in der eigenen Kraft ist, und es dann automatisch macht.

In einem Gespräch kann ich nicht die Augen schliessen und öffnen. Kann ich mir vorstellen, dass ich es mache, um bei mir zu bleiben?

Theoretisch, ja. Praktisch würde ich sagen, das ist ein höheres Level. Ich empfehle, dass man es alleine für sich zu Hause übt. Danach erst Schritt für Schritt im eigenen Umfeld anwendet. Zuletzt übt man die Anwendung in einem fremden Umfeld wie bei der Arbeit, auf der Strasse oder im öffentlichen Raum. Es hat viel mit Übung zu tun. Man kann nicht direkt mit einem hohen Level beginnen. Niemand läuft einen Marathon ohne Kondition. Anfangs muss jeder für sich alleine üben, bis man das Gefühl hat, dass man es im Griff hat. Danach kann man es im Alltag integrieren.

Das ist ein Prozess, den man nicht beschleunigen kann. Ich sage gemütlich üben, sich Tag für Tag Zeit geben. So ist man schneller, als wenn man versucht, es zu forcieren. Forcierung führt im Energiefeld zu Überforderung, wenn es um persönliche Prozesse geht.

Kann es sein, dass das irgendwann vollautomatisch läuft?

Ja. Macht man es regelmässig, geht es in das vegetative Nervensystem über. Es wird zur Gewohnheit, und man muss sich nur noch selten darauf konzentrieren. Wenn jemand wenig Übung hat, bei sich zu sein, kann es bis zu sechs Jahren dauern. Hat jemand viel Übung darin, kann man es bereits nach einem Jahr.

Vom Grundsatz her gilt aber: es ist ein unendlicher Prozess. Ich bin heute viel mehr bei mir und viel mehr in meiner Kraft als vor fünf Jahren. Ich freue mich darauf, wo ich in zehn oder zwanzig Jahren sein werde! Weil die Kraft und das Bewusstsein, bei sich selber zu bleiben, auch in der Interaktion, stärker und grösser wird.

Aber wirklich nicht forcieren und nicht versuchen, schneller vorwärts zu kommen, als es geht. Sonst verliert es die Natürlichkeit und kann nicht in das ganze System integriert werden. Es ist wie bei allem, was man im Leben lernt: Am Anfang geht es langsam, es ist schwierig, manchmal verzweifelt man. Mit der Zeit kommt die Übung, es macht Freude und es geht besser. Bis es von alleine funktioniert.

Kommt jeder Mensch mit den gleich starken Energien auf die Welt?

Nein. So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so unterschiedlich starten wir. Es gibt verschiedene Kräfte, die in der Kindheit wirken. Auf der einen Seite wirkt die Stärke, die wir selbst haben. Auf der anderen Seite, wie unser Elternhaus und unsere Umgebung in den ersten fünf bis sechs Lebensjahren auf uns wirken. Das gibt uns eine Basis, eine Konstitution, oder nicht.

Wenn jemand als Kind keine starken Energien, aber wohlwollende Eltern hat, kann es sein, dass diese Schwäche kompensiert wird. Hat jemand starke Energien und Eltern, die nicht zu ihm passen, kann ihn das schwächen. Es kann aber auch sein, dass er derart starke Energien hat und keine Rolle spielt, was für Eltern er hat.

Das ist unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wie sich die Familie zusammensetzt, wie man damit umgeht und darauf reagiert. Darum kann man keine pauschale Aussage machen, weil es extrem unterschiedlich ist. Das sind spannende Prozesse, und es ist grossartig, in den Energiefeldern zu sehen, warum jemand ist, wie er ist.

Haben alle gleich viel Energie, wenn man auf die Welt kommt?

Nein. Jeder Mensch hat einen anderen Charakter, andere Eigenschaften und ist ein anderes Wesen. Darum bringt jeder unterschiedlich viel Kraft mit. Hier unterscheiden wir uns sehr, so wie wir uns als Erwachsene unterscheiden.

Die Ausgangslage ist entscheidend, und nachher, wie du erwähnst, die Familie und die ersten paar Jahre?

Das kann entscheidend sein, es gibt jedoch viele Ausnahmen, die das Gegenteil beweisen. Es gibt Menschen, die schwach auf die Welt kamen, keine gute Familien-Konstellation erlebten und als Erwachsene durchstarteten.

Die Frage ist nicht, wie ich auf die Welt komme oder welches Umfeld ich habe. Die Frage ist, was ich daraus mache, wie ich meinen Lebensweg wähle. Und jetzt sind wir wieder bei dem Punkt: Wenn jemand nicht ausbrechen, seinen Lebensweg nicht verändern kann, ist oftmals der Fall, dass die Energiefelder nicht richtig funktionieren. Somit kann man sagen, dass Kinder in der Regel, wenn sie auf die Welt kommen, praktisch keine Funktionsstörungen aufweisen. Entscheidender als die Menge an Energie ist, wie schnell Funktionsstörungen auftreten und wie das Energiefeld damit umgeht.

Verstehe ich dich richtig? Wieviel Energie ich habe ist kein Indiz dafür, wie mein Energiefeld mit den Funktionsstörungen umgeht?

Wie viel Energie ich habe, kann ein Indiz sein, wie das Energiefeld mit Funktionsstörungen umgeht. Es gibt noch andere Prozesse, die mitentscheiden. Habe ich zum Beispiel viel Energie und mein Energiefeld ist nicht so stark: habe ich keine dynamischen Veranlagungen oder ich mich nicht auf Situationen einstellen. Ich kann beispielsweise nicht reagieren, bin innerlich nicht flexibel und kann nicht mit Veränderungen umgehen. In diesen Situationen nützt mir die ganze Stärke nichts.

Es muss eine gesamte Harmonie im Energiefeld geben, damit man Funktionsstörungen vermeiden kann. Und das scheint einigen Menschen einfacher zu fallen als anderen. Für mich hat es damit zu tun, wie ein Energiefeld auf sein Umfeld reagiert und funktioniert.

Ich bin überzeugt, würde derselbe Mensch in verschiedenen Umfeldern aufwachsen, gäbe es am Ende unterschiedliche Menschen. Weil wir interaktiv sind, reagieren wir. Damit können wir unser Leben, unsere Gegenwart und unsere Zukunft verändern. Wir werden ebenfalls durch das, was uns begegnet, verändert. Wir entscheiden uns, wie wir uns verhalten, bewusst und unbewusst oder aus Gewohnheit, und das verändert unseren Lebensweg. Somit haben wir eigentlich alle Möglichkeiten auf der Welt, es ist aber nicht immer für alle gleich einfach.

Gibt es bestimmte Energieräuber, und wenn ja, wie beeinflussen mich diese?

Energieräuber gibt es, in dem Sinne. Das sind Menschen, die einem nicht guttun, und bewirken, dass man schwach wird oder Energie an diese verliert. Ich glaube, es ist nicht entscheidend, ob man Energieräubern begegnet. Entscheidend ist, ob man sie im eigenen Leben belässt.

Damit die eigene Energie geraubt werden kann, muss jemandem wiederholt die Gelegenheit gegeben werden. Deshalb ist es wichtig, dass man Menschen, die einem nicht stark machen und nicht guttun, eher meidet. Das Zweite ist zu lernen, so widerstandsfähig zu werden, dass es einem weniger runterzieht und sich genügend abgrenzen kann. Das hilft, nicht der eigenen Energie beraubt zu werden.

Spannenderweise ist es häufiger der Fall, dass Menschen Energie verschenken, als dass man ihr beraubt wird. Deshalb sollte man darauf achten, dass man mit der eigenen Energie bei sich bleibt und diese für sich aufbaut.

Wie kann ich selbst die Funktionsfähigkeit meiner Energiefelder verbessern?

Indem man lebt und versucht, das Beste aus dem eigenen Leben zu machen. Wenn man versucht, sich nicht von Verletzungen zurückhalten zu lassen. Indem man weitergeht und versucht, sich zu überwinden. Indem man den Fokus auf sich hat, und auf sich hört, was einem guttut, und was nicht.

Und jetzt kommt noch der wichtigste Punkt: Man soll nicht zu streng mit sich sein, wenn man scheitert. Das Scheitern gehört zum Leben und zur Entwicklung. Liebevoll mit sich umzugehen hilft, stark zu werden und stark zu bleiben.

Manchmal ist das einfacher gesagt als getan. Hast du hier einen Tipp?

Ja, üben! Vieles im Leben hat mit Übung zu tun. Wenn jemand etwas besser kann, hat er zwar vielleicht auch mehr Talent, in der Regel vor allem mehr Übung. Menschen, die eine positive Einstellung haben, im Laufe ihres Lebens versuchten es hinzubekommen, haben eine Gewohnheit daraus entwickelt. Und deshalb: Üben!

Nicht zu verwechseln mit Autosuggestionen, die man für sich spricht, oder?

Nein, das hat damit nichts zu tun. Es geht um ein natürliches Verhalten und dass man bei Problemen nicht aufgibt. Man ersucht, Probleme zu lösen und zu überwinden um die eigene Stärke zu entwickeln.

Was ist das Geheimnis eines starken Energiefeldes?

Das Geheimnis eines guten und starken Energiefeldes ist eigentlich banal: Es ist nicht in jedem Lebensabschnitt leicht, diesen Regeln zu folgen, weil wir in unterschiedlichen Lebensabschnitten unterschiedliche Prioritäten haben. Wenn wir es aber so gut machen, wie wir können, reicht das aus, und bewirkt, dass wir kontinuierlich stärker werden.

Es braucht Zeit bis ein Energiefeld stark wird. Und zu erkennen, dass wenn es stark ist, es wieder schwach werden kann. Und wenn man stark ist, soll man weiter zu sich schauen und zu sich halten. Das sind die wichtigsten Punkte, um stark zu bleiben.

Es gibt noch ein spannendes Phänomen: Wenn wir an Stärke gewinnen, spüren wir das. Wir fühlen uns stark und kraftvoll. Kurze Zeit später haben wir das Gefühl, dass wir jetzt weniger stark sind. Das hat damit zu tun, dass wir uns an die neue Stärke gewöhnt haben. Und alles, woran wir uns gewöhnen, tritt in unser Unterbewusstsein und das spüren wir nicht mehr.

Deshalb haben viele Menschen das Gefühl, dass sie plötzlich nicht mehr stark sind, wie sie es waren. Das hat seinen Grund: Würden wir die neugewonnene Stärke dauerhaft spüren, würden wir nicht mehr weitergehen und in einem Kreis hängenbleiben. In dem Moment, wenn wir uns an die neugewonnene Stärke gewöhnen, geht sie in unser Unterbewusstsein. Wir haben eine ruhige Basis, um motiviert die nächsten Schritte zu tun. Das ist der Hauptgrund, warum viele Menschen denken, dass sie weniger stark sind, als sie es waren. Weil sie sich an die Stärke gewöhnen.

Das, was du jetzt beschrieben hast, ist für mich das Wachstum. Ist das richtig?

Genau, das natürliche Wachstum. Wachsen kann man immer dann, wenn man nicht vom eigenen Wachstum überwältigt ist. Manchmal überwältigen uns die eigenen Schritte. Daran muss man sich gewöhnen, damit es nächste Schritte geben kann. Würde dies nicht stattfinden, wären wir überfordert. Wir wären in der Überwältigung gefangen und könnten uns nicht weiterentwickeln.

Du hast vorhin gesagt, man soll die Dinge, die einem nicht guttun, vermeiden. Das braucht aber sehr viel Mut.

Absolut. Es braucht manchmal auch sehr viel Zeit, bis man das schafft. Und auch wenn man es geschafft hat, wird man später wieder in Lebensphasen kommen, wo man es erneut tun muss. Ich glaube, es geht nicht darum, dass nichts im Leben ist, was einem nicht guttut oder was einem schadet. Das geht gar nicht. Es geht um die Summe, um die Quantität.

Ich muss also darauf achten, wenig im Leben zu haben, was mir nicht guttut. Wenn man Mühe damit hat, macht es Sinn, zuerst die einfachen Dinge, die einem nicht guttun, zu lösen. Damit bekommt man Übung und kann irgendwann die schwierigeren Dinge lösen.

Ich muss also darauf achten, wenig im Leben zu haben, was mir nicht guttut. Wenn man Mühe damit hat, macht es Sinn, zuerst die einfachen Dinge, die einem nicht guttun, zu lösen. Damit bekommt man Übung und kann irgendwann die schwierigeren Dinge lösen. Es ist ein Prozess, man sollte niemanden überfordern. Jeder muss es für sich herausfinden. Manchmal ist es so, dass man durch diesen Prozess solch eine Stärke gewinnt, dass uns Dinge nicht mehr beeinträchtigen. Man ist genügend stark geworden und spürt es nicht mehr.